Presseberichte (01.-04.01.2008)

Befürchtete Umsatzeinbußen sind ausgeblieben
(MAIN-SPITZE, ein Artikel von Michael Kapp)
Speiselokale profitieren vom seit 1. Oktober geltenden Rauchverbot / "Zivile" Kontrollen durch Ordnungsamt.
Das Land Hessen hat zum 1. Oktober ein Nichtrauchergesetz erlassen, das das Rauchen in Gaststätten und Speiselokalen verbietet, es sei denn, geeignete Räume stehen zur Verfügung. Die Einhaltung wird vom Ordnungsamt überprüft. weiterlesen ...

Viele Gäste rauchten nach Mitternacht weiter (WELT-ONLINE, DW)
Seit Neujahr gilt Rauchverbot in elf Ländern - Verbände kritisieren Gesetz
Berlin - Seit Neujahr gilt in acht weiteren Bundesländern ein Rauchverbot in Kneipen und Restaurants. Damit ist das Rauchen jetzt in Gaststätten von elf Bundesländern untersagt. Die neu hinzugekommenen Bundesländer sind Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Häufig wurde das neue Verbot bei Silvesterfeiern ab Mitternacht jedoch noch nicht umgesetzt. Beim Silvesterball im voll besetzten Kieler Schloss gingen Gäste und Personal mit der Regelung pragmatisch um. "Heute passiert gar nichts", sagte Restaurantchef Torsten Schulze am Montagabend. Bei einer der größten Silvesterveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern rauchten die Gäste im Rostocker Hotel "Neptun" ebenfalls nach Mitternacht weiter. Artikel weiterlesen ...

Rauchverbot: Kaum einer lässt Dampf ab (Merkur-online, ham)
Erding – Seit zwei Tagen ist das Rauchen in Gaststätten verboten. Vereinzelt grummeln die Raucher, doch der große Ärger ist bislang ausgeblieben.
Auf dem Stammtisch in der Schwemme des Brauereigasthofes Zum Erdinger Weißbräu steht noch der voluminöse geschmiedete Aschenbecher. Er ist leer, auf den Tischen stehen nur noch Biergläser. ,,Alle anderen Aschenbecher haben wir schon weg", berichtet eine Mitarbeiterin. weiterlesen ...

Rauchverbot in Bayern (Sueddeutsche.de, ein Artikel von Nora Große-Harmann)
Reaktionen von Wirten und Gästen
Keine Aschenbecher, klare Luft, kein Qualm mehr in den Kneipen – nun sind Bayerns Gaststätten rauchfrei. Münchner Bistrobesucher und Kaffeeliebhaber reagieren unterschiedlich auf das Rauchverbot. Jetzt ist es da, das Rauchverbot. Aber wie wird es eigentlich angenommen? Was bislang diskutiert wurde, wird nun umgesetzt. Denn seit drei Tagen darf bayernweit in Kneipen, Gasthäusern und Cafés nicht mehr geraucht werden. Originalartikel weiterlesen ...

„Schall und Rauch“ übt den zivilen Ungehorsam
(FAZ.net, ein Artikel von Lena Bopp)
02. Januar 2008 Der Hort des Widerstandes öffnet um sieben. An der Wand flattert im kalten Wind ein handgeschriebener Zettel: "Geschlossene Gesellschaft. Zutritt nur für Mitglieder des Vereins ,Schall und Rauch'." lesen Sie weiter ...

Lokales für Düsseldorf (RP-online, RP)
Schonfrist bis zum 1. Juli - Rauchverbot in Kneipen: Wirte warten ab
Düsseldorf (RP) Seit gestern gilt das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden auch in Nordrhein-Westfalen. Krankenhäuser, Kindergärten, Gerichtsgebäude - alle diese öffentlichen Räume dürfen nicht mehr verqualmt werden. Das hat der Gesetzgeber am 19. Dezember beschlossen. Gaststätten haben allerdings noch eine Schonfrist bis zum 1. Juli. Dann müssen sie spezielle Zonen einrichten, in denen geraucht werden kann. weiterlesen ...