Pressemeldungen (02.-21.12.08)

Rauchverbot soll für alle gelten (Kölnische Rundschau, Stefan Volberg)
Das Nichtrauchergesetz legt fest, dass auch für Einkaufszentren das Rauchverbot gilt - „und zwar nicht nur in den Gastronomiebetrieben, sondern für das gesamte Zentrum“, wie Ordnungsamtsleiter Robert Kilp gegenüber der Rundschau erläutert. weiterlesen ...

Was wurde aus Heizpilz und Rauchverbot? (WELT ONLINE, Henning Jacob)
Im vergangenen Winter wurden beide Themen noch heiß diskutiert - und diesmal? Zeit für eine umfassende Bilanz.
Knapp ein Jahr ist es jetzt her, dass zum Schutz der Passiv- und Nichtraucher in Hamburg das Rauchverbot in Kneipen, Restaurants, Diskotheken und Cafés in Kraft getreten ist. Nachdem es anfangs zu vereinzelten Beschwerden über das Gesetz kam, ebbt der Widerstand seit einiger Zeit kontinuierlich ab. Wie das Bezirksamt Harburg berichtete, gab es in seinem Bezirk lediglich 27 Beschwerden, die das Rauchverbot betrafen. Davon waren knapp 20 in den ersten vier Monaten nach Einführung des Rauchverbots. Damit ist Harburg der Bezirk mit den wenigsten Beschwerden. Doch auch in den anderen Bezirken gab es kaum Nörgler. So vermeldete das Bezirksamt Eimsbüttel mit 134 Beschwerden ebenfalls einen recht niedrigen Wert. weiterlesen ...

Rügen - Rauchverbot an einigen Stränden (FOCUS)
Rügen wird Trendsetter in Sachen Nichtrauchen: Als erstes Ostseebad plant Göhren im nächsten Jahr an einigen seiner Strände ein Rauchverbot. Wie der Landestourismusverband am Montag in Rostock mitteilte, sieht das neue Strandkonzept des Ortes vor, zwei bis drei Abschnitte auszuweisen, an denen das Rauchen ausdrücklich untersagt ist. weiterlesen ...

Initiative gegen Rauchverbot bei Feiern gescheitert (NDR)
Eine Volksinitiative der niedersächsischen Gastwirte gegen das Rauchverbot bei Feiern ist gescheitert. Landeswahlleiter Volker Hormuth sagte am Montag, der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) habe weniger als die erforderlichen 70.000 Unterschriften zusammenbekommen. Zwar habe die Dehoga mehr als 70.000 Protest-Stimmen gesammelt, jedoch seien davon nur 66.210 gültig gewesen. Wie der Landeswahlleiter erklärte, müssten die Unterzeichner der Volksinitiative wahlberechtigt sein. Viele Stimmen stammten allerdings von Minderjährigen und Ausländern. Auch Doppeleinträge habe es gegeben. Wäre die Protest-Aktion erfolgreich gewesen, hätte sich der Landtag erneut mit dem Nichtraucherschutzgesetz beschäftigen müssen. weiterlesen ...