Meldungen aus der Presse (10.-18.11.)

Kein Duldungsrecht für Glimmstängel
Ein Stehtisch mit zwei Stühlen und einem Schirm vor dem Lokal. Damit hätte den Rauchern unter ihren Gästen schon gedient sein können, meinte Waltraud Bellag, Mitinhaberin des Restaurants „Hase“ in der St. Apern-Straße. Im Hinblick auf das Rauchverbot in Gaststätten zum 1. Juli 2008 stellte die Gastronomin beim Ordnungsamt einen entsprechenden Antrag. Und erhielt einen abschlägigen Bescheid.
Ein Artikel von Eveline Kracht ( Kölnische Rundschau)
weiterlesen ...

Rauchverbot wird in Kreisgemeinden weitgehend akzeptiert
KREIS GIESSEN (thg). Seit rund einem Monat ist nun das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft. Seitdem darf man beim Lieblingsitaliener oder im Bürgerhaus nicht mehr qualmen. Sonst drohen Strafen bis 2500 Euro. Wie sieht es inzwischen aus mit der Umsetzung? Gibt es sie, die renitenten Raucher oder die verweigernden Wirte? Der Anzeiger hat bei den Ordnungsbehörden im Kreis nachgefragt. Die allgemeine Tendenz: bis auf wenige Ausnahmen halten sich alle an den Rauchstopp.
Artikel des Gießener Anzeiger weiterlesen ...

Rauchverbot für Wirte in Ulm/ Neu-Ulm grenzwertig
Das Rauchverbot macht den 200 Bier- und Szenekneipen in Ulm schwer zu schaffen. Die Umsätze sind eingebrochen. Das droht bald auch den bayerischen Kollegen. Ein Artikel von Regina Frank (Südwest Presse)
weiterlesen ...

Region Heilbronn: Amt will nun doch das Rauchverbot kontrollieren
Heilbronn - 100 Tage nach der Einführung des gesetzlichen Rauchverbots in Gaststätten zieht die Stadtverwaltung eine erste positive Bilanz. „In der großen Mehrheit der 570 Heilbronner Gaststätten ist das Rauchen wirklich tabu”, freut sich Bürgermeister Harry Mergel über den aktiven Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Besucher. Die
Heilbronner Stimme berichtet ...

Rauchverbot-Blüten treiben aus
Der deutsche Bürger ist gesetzestreu – aber halt auch erfinderisch. Besonders die Raucher und Gastwirte demonstrieren allüberall ihren Erfindungsreichtum, um den Glimmstengel doch nicht total aus dem öffentlichen Raum verdrängen zu müssen. Und mitunter tun sich die Behörden schwer denn das Rauchverbot bringt seltsame Blüten zur Entfaltung. Den Original Artikel auf POLIXEA Portal lesen ...