Aktuelle Presseberichte (28.11.-04.12.)

Wiesnwirte erwägen Verfassungsklage
Die Münchner Wiesnwirte erwägen eine Verfassungsklage und einen Volksentscheid gegen das geplante strikte Rauchverbot in Gaststätten. Damit soll eine Änderung des Bayerischen Gaststättengesetzes erwirkt werden. Ein
Artikel von Astrid Becker (Sueddeutsche.de)

Gastro-Rauchverbot führt zu Gästeschwund
SCHEESEL (DTZ/pnf/fok). 43 Prozent der gastronomischen Betriebe in Niedersachsen und Baden-Württemberg haben seit Einführung des Gastro-Rauchverbotes niedrigere Gästezahlen zu verzeichnen. Gut 28 Prozent der Unternehmen melden dabei sogar einen Rückgang um mehr als zehn Prozent. Besonders betroffen sind Ein-Raum-Kneipen, die zu 85 Prozent Rückgänge registrierten.
Die Tabakzeitung (DTZ online) berichtet ...

Wirte kämpfen jetzt mit der FDP gegen das Rauchverbot
Es könnte Bewegung in das Rauchverbot kommen, das zum 1. Januar 2008 eingeführt wird: Die Initiative der Hamburger Gastronomen hat über 10 000 gültige Unterschriften für eine Volksinitiative gesammelt und will diese kommende Woche im Rathaus übergeben.
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WELT ONLINE ...

Aufstand gegen Rauchverbot
Der Aufstand gegen das Rauchverbot gewinnt an Fahrt. Immer mehr Initiativen in immer mehr Bundesländern wollen die strengen Gesetze stoppen. In Bayern droht der Arbeitskreis zum Erhalt der Dorfwirtschaften und Kneipen der CSU mit einem Boykott bei den Kommunal- und Landtagswahlen. Den Artikel auf dem POLIXEA PORTAL lesen ...

Rauchverbot auf der Kippe (Andreas Gerber / Suedkurier.de)
Aufatmen an der Tresenfront. Aber nur für Raucher. Während den Nichtrauchern erst mal die Luft wegbleibt, ziehen die Freunde des Glimmstängels wieder genüsslich durch. Denn: In zahlreichen Gaststätten in Bad Säckingen wird wieder geraucht. Und zwar ohne Knöllchengefahr. Im Moment steht das Rauchverbot auf der Kippe. Schuld daran ist ein Schlupfloch im Nichtrauchergesetz. Bis zur Klärung des Sachverhaltes wird in Bad Säckingen vorerst nicht kontrolliert. Das sagte Bürgermeister Martin Weissbrodt den Wirten zu.
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Rauchverbot belastet die Branche (Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung)
Umfrage: 43 Prozent der Gastronomen verzeichnen Gästeeinbrüche im zweistelligen Bereich / Besonders betroffen sind die Einraum-Kneipen
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Beckstein geht Rauchverbot zu weit ( ad·hoc·news)
Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) ist das ab 2008 geltende Rauchverbot in bayerischen Gaststätten zu scharf formuliert. Der neue CSU-Fraktionschef Georg Schmid habe «eine Entscheidung getroffen, die ich mittrage, auch wenn sie weiter geht, als ich gegangen wäre», sagte Beckstein dem «Münchner Merkur» (Montagausgabe).
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Raucher kommen über Hintertürchen wieder rein (Gerlinde Drexler/ Augsburger Allgemeine)
Aichach - Über ein Hintertürchen könnten Wirte das ab Januar in Bayern geltende strikte Rauchverbot umgehen. Sie müssten ihre Gaststätte als Club deklarieren, Mitgliedsausweise ausgeben und Mitgliedsbeiträge verlangen. Die Reaktionen auf diese Möglichkeit sind bei den Wirten im nördlichen Landkreis gemischt. Originalartikel lesen ...

Rauchverbot als Wahlkampfthema (hr online)
Die FDP dringt beim Thema Rauchverbot weiter auf eine freiwillige Lösung für Wirte und Gäste kleinerer Kneipen. Nachdem der Vorstoß der Liberalen im Landtag bereits gescheitert war, soll er bei möglichen Koalitionsverhandlungen neu zur Sprache kommen.  Diesen Artikel
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FDP sägt am Rauchverbot (Pitt von Bebenburg - FR-online)
Wiesbaden - Das Rauchverbot in den Gaststätten treibt kleine Kneipen in den Ruin: Diese Auffassung vertreten der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) und die FDP nach zwei Monaten Erfahrung mit dem Nichtraucherschutz-Gesetz.
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Viele Gäste erfreut über saubere Luft beim Essen
Rauchverbot: Hinweise auf Verstöße haben im Odenwaldkreis bisher keine Folgen für Wirte (Echo online - mst)
ODENWALDKREIS. Vor zwei Monaten ist in Hessen das „Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ in Kraft getreten. Auf Hinweise aus der Bevölkerung oder von Wirten müssen die Ordnungsämter Verstößen gegen das Rauchverbot nachgehen, sagt Peter Olbrich vom Ordnungsamt Erbach. Seit der Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes seien beim Amt in der Kreisstadt drei Hinweise eingegangen, es habe aber keine Strafen gegeben, weil die betroffenen Wirte einsichtig waren. „Es klappt eigentlich alles.“
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